Unscheinbar aber mit viel Potential

Ins neue Jahr starten wir mit etwas Leichtem-Leckerem: Einem Rezept für den besten Lozärner Lebkuchen dens gibt, imfall! Der Gute ist bescheiden und hält sich mit seiner äusseren Erscheinung zurück – aber die inneren Werte sind der Wahnsinn.

Von Angelika

An Silvester hast du einen Luzerner kennengelernt, der im Berner, Basler oder Zürcher Exil lebt. Und er hat dir erzählt, dass das weissgott nicht immer einfach ist: „Das Berner Mandelbärli, das Basler Läckerli und achjee – auch das Zürcher Luxemburgerli vermögen einfach nicht die gleichen Glückshormone zu erzeugen wie ein Stück Lozärner Lebkuchen!“ An dieser Stelle hat er ein Tränchen verdrückt. Da hast du dir geschworen, ihm einen eben solchen zu backen und sei es das Letzte, das du auf Erden tun würdest.

War es nicht so? Eben.

Darum kriegst du von uns nun das nötige Rezept (natürlich nicht aus dem Internet, bähhh, sondern aus Grossmutters Küche).

Zutaten

250 g Kandiszucker

4 dl Wasser


3-4 El. Birnel

1 Becher Sauerrahm oder 160 g Butter


500 g Mehl

1 Prise Salz

2 El. Lebkuchengewürz

1 Kl.Sternanis

2 Kl. Natron


Zubereitung

  1. Kandiszucker mit dem Wasser aufkochen und abkühlen lassen
  2. Birnel mit dem Sauerrahm vermengen und mit dem aufgelösten Zucker verrühren. Ziehen lassen.
  3. Alle Zutaten bis zum Natron nah dies nah zur Masse beigeben und kräftig rühren.
  4. 20 Minuten auf 260 Grad Ober-und-Unterhitze, weitere 10-15 Minuten auf 206 Grad nur Unterhitze.

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