Interview mit den Bloggerinnen des inti Magazines

Bevor wir mit bloggen beginnen, möchten wir euch erstmal klarmachen, was wir auf diesem Blog überhaupt vorhaben – in diesem Sinne haben wir einem unbekannten Dritten ein Interview gegeben und geduldig all seine neugierigen Fragen beantwortet.

Cheers, Angelika & Olivia

Warum heisst euer Blog inti Magazine?

Olivia: Inti – into, Interview, Intimität.Vertrautheit. Nähe. Geborgenheit? Sich fallen lassen. Unzensiert. Mutig! Authentisch. Verletzlich. Mitgefühl. Privatsphäre! Alltag. Schlichtheit. Unmittelbar? Unmittelbar. Unmittelbar! Ganz nah. Jemanden wahrnehmen. Sich auf etwas oder jemanden einlassen. Sehen. Wirklich sehen.

Worüber werdet ihr schreiben?

Angelika: Über interessante Menschen und ihre Geschichten und Hintergründe. Über Gesellschaftsthemen, über Kulturelles, über Orte, die es lohnt zu besuchen. Über alles was ich selbst gerne lesen würde.

Olivia: Kultur. Ich denke ich werde vor allem über Kultur schreiben. Und den Alltag. Denn der individuelle Alltag, die Sorgen, Ängste, Wünsche und Hoffnungen der Menschen sind so viel spannender als das perfekt inszenierte Bild. Davon haben wir heute nämlich mehr als genug. Ich möchte etwas anderes feiern: Authentizität. Nähe. Die Schönheit des Alltags.

Wie regelmässig werdet ihr bloggen?

Angelika: Jeden Montag gibts einen neuen Blogpost. In der Regel wechseln wir uns dabei ab.

Wo / was habt ihr in der Vergangenheit schon so geschrieben?

Olivia: Als Maturaarbeit habe ich einen Roman geschrieben mit dem Hauptthema Suizid. Das war gleichzeitig eine Herausforderung und eine enorm bereichernde Erfahrung.

Am Toni-Märt der ZHdK habe ich kleinere Texte, Kurzgeschichten und Gedichte ausgestellt.

Letzes Jahr habe ich mich in einem Schreibkurs versucht, und momentan arbeite ich an der Kommunikation bei einem kleinen feinen Unternehmen.

Und dann ist da natürlich die Uni. Da wird geschrieben was das Zeug hält!

Angelika: Seit ich denken kann, liebe ich es zu schreiben. Im öffentlichen Raum habe ich das während einem Jahr sowohl für die Regionalzeitung Zuger Woche als auch während sechs Monaten fürs Friday Magazin getan. Jetzt freue ich mich darauf, mit dem inti Magazine was eigenes zu starten.

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